Archiv für Juli 2009

Visuelle Affirmation

Aus der Vorlesung „Einführung in die praktische Philosophie“.

Mal von den inhaltlichen Fragen, die diese Verwendung der Begriffe „Macht“ und „Herrschaft“ aufwirft, abgesehen – wieso lächeln auf diesen Graphiken alle frei nach dem Motto „Keine_r weint und jede_r lacht, so wird Politik gemacht“?

Gut – man kann das auch als Satire auffassen. Vielleicht sogar als Gesellschaftskritik: es besteht schließlich so eine Art Norm des Lächelns, so, als würde es einem permanent gut gehen. Die Smileys mit ihren leeren Pupillen haben schließlich auch etwas Zombiehaftes an sich. Man könnte sie auch als Masken auffassen. Rekurriert das Bild vielleicht auf den Marxschen Begriff der Charaktermaske? Soll es einfach darstellen, wie gleichgeschaltet alle Menschen in der modernen Gesellschaft sind? Oder sind alle Leute einfach auf Droge? Haben die Drogen auch Macht?

Zumindest sollten doch eigentlich auf dem ersten Bild alle weinen. Denn da wird ja der fürchterliche Urzustand versinnbildlicht, in dem es nur Macht, aber keine Herrschaft gibt. Allein von der Stimmungslage der Akteure scheint jedoch kein wesentlicher Unterschied zwischen beiden Zuständen zu bestehen, was natürlich die Frage aufwirft: wozu dann die Herrschaft überhaupt noch?

Das härteste in dieser Vorlesung war übrigens nicht dieses Bild und die darin versinnbildlichte Macht- und Herrschaftstheorie, sondern die Bemerkung des Dozenten, ein Grenzbeamter habe nach diesem Machtbegriff keine Macht über einen illegalen Einwanderer, den er am Betreten des Staates hindert, weil der Einwanderer ja freiwillig komme. So so. Dann stellt sich natürlich die Frage: Gibt es sowas wie Macht eigentlich überhaupt noch? Der lächelnd gen Abgrund schreitende Unternehmer kann ja, ganz abstrakt betrachtet, schließlich auch das Unternehmen einfach pleite gehen lassen, wenn er will. (mehr…)

Thesen zur Pädophilie

Ein vorzeitig gelegtes Ei, noch nicht gänzlich ausgebrütet. Aber nötig.

Eigentlich ist es fast sinnlos, irgendetwas zum Kinderschänderdiskurs zu schreiben. Soll man sagen, dass man für Pädophilie oder gegen Pädophilie ist? Man kann nicht für oder gegen „die Pädophilie“, die es so mit Sicherheit nicht gibt, sondern für oder gegen die Lust, die mit spezifischen Praktiken verbunden ist. Gibt es überhaupt Lüste, die man an und für sich, immer, zu jeder Zeit und in allen Umständen als „Problem“ ausmachen kann? Ist es unvorstellbar, dass mit irgendwie als „pädophil“ bezeichnete Praktiken – die völlig divergent sein mögen (macht dieser Begriff überhaupt irgendeinen Sinn außerhalb eines schon im Vorfeld vorstrukturierten Rahmens?) – jemals Quelle einer positiven Lust, die nicht das Leid anderer mit einschließt, sein können? Wenn nein, dann muss man den authentischen Quellen anderer Zeiten und Kulturen, die Pädophilie überhaupt nicht als „Problem“ sahen, a priori das Lügen unterstellen. Wir, die Nichtpädophilen, die uns Sorgen um unsere Kinder machen, wissen es besser. Nach Jahrtausenden der Verirrung wurde auf diesem Feld endlich ein echter Erkenntnisfortschritt erzielt, der uns lehrt, dass pädophile Praktiken ihrem Wesen nach schädlich für unser Wohl sind.1

Ich will nicht abstreiten, dass die Durchführung von Lüsten – zu ihrem eigenen Vorteil – an Normen, regulierende Kodizes, gebunden sein muss, die jeweils ein spezifisches Feld der Lüste betreffen. Man denke an die Regeln, die bis heute die Essgewohnheiten regulieren und bis zu einem gewissen Grad die Lust am Essen nicht mindern, sondern mehren (etwa, indem man langsam isst. manche an sich verzehrbare Lebensmittel vom Verzehr ausschließt oder gewisse Hygienevorschriften beachtet). Auf dem Feld der irgendwie „sexuellen“ Lüste gilt dasselbe – im Rahmen bestimmer Kodizes haben sogar Vergewaltigungsspiele, auch wenn sie sehr authentisch sein mögen, einen festen Platz im Reich der Lüste. Wieso soll ein solcher Kodex nicht, wie etwa im alten Griechenland, verschiedene pädophile Praktiken derart lenken, dass sie intensive Lusterfahrungen für alle Beteiligten gewährleisten?

Sind Kinder an und für sich, unter allen Umständen, in allen Situationen, unfähig, derartige Lusterfahrungen zu machen? Welche psychologische Theorie lehrt das? Man spricht Kindern in vielen anderen Situationen durchaus nicht ab, selbstständig Entscheidungen zu fällen. Wir teilen wohl alle das Ideal, das zwischenmenschliche Beziehungen konsensual gestaltet sein sollten. Ich verstehe den Gedanken nicht, dass Kinder per definitionem nicht Teil konsensualer Beziehungen sein können.
Woher kommt unsere Bilder, die wir von pädophilen Praktiken haben? Sollten wir uns nicht eher von diesen Bildern befreien als uns in das allgemeine System aus irrationalen Ängsten und Vorurteilen einzugliedern, dass wir in anderen Bereichen selbstverständlich ablehnen? Ist es ein Zufall, dass „die Kinderschänder“ ausgerechnet von denen „problematisiert“ werden, die uns, unserem Selbstverständnis nach, politisch am fernsten stehen?

Sowohl die liberale als auch die autoritäre „Lösung“ setzen ein „Problem“ voraus, so, als wäre es selbstverständlich, dieses „Problem“ als solches zu behandeln – sei es durch Psychologie, sei es durch das Strafrecht, sei es durch andere Methoden. Wer hat dieses Problem? Offensichtlich die, die mit der allgemeinen Ordnung der Dinge, wie sie aktuell besteht, kein Problem haben. Das sollte zumindest stutzig machen. Ich frage mich, wie man die heteronome Normierung der Lüste kritisieren und sie in diesem einen Punkt doch rechtfertigen will.

Letztendlich basiert der Kinderschänder-Diskurs zum einen darauf, die eigene Idiosynkrasie zur Grundlage einer allgemeinen Gesetzgebung machen zu wollen. Oder zum anderen, in aufgeklärerterer Form, auf eine – sicherlich sinnvolle – Problematisierung von Herrschaft, Gewalt und Macht in intimen zwischenmenschlichen Beziehungen. Doch diese aufgeklärtere Form setzt ein seltsames Verhältnis zur Macht voraus. So gut wie alle zwischenmenschlichen Beziehungen, und oft die intensivsten und lustvollsten, sind zu einem guten Teil Machtbeziehungen. Keine statischen, sondern variable. Sicherlich wird es in pädophilen Beziehungen erst einmal ein Machtgefälle zu Ungunsten des Jüngeren geben, doch zugleich verfügt der Jüngere als Objekt des Begehrens über eine Macht. Es gibt, allgemeiner gesprochen, in diesem Sinne kein Problem des Macht. Macht kann Lust und Leid verursachen, Ohnmacht kann Lust und Leid verursachen. Auch der aufgeklärte Kinderschänder-Diskurs setzt so implizit bis explizit ein Verständnis von Lust, Macht und Sexualität voraus, dass er der herrschenden Ordnung der Dinge entlehnt, der Realität in keinster Weise entspricht und letztendlich eine sehr monotone Vorstellung menschlicher Beziehungen zum Ideal hat, die Machtgefälle per se diskreditiert und „vernunft“geleitete sexuelle Beziehungen zwischen Partnern mit geringem Alterunterschied als höchste, priveligierte Form der Lust ansieht, in deren Licht alle anderen möglichen Beziehungsformen als minderwertige Abweichungen erscheinen. Ein schaler Traum, der offensichtlich direkt dem hegemonialen Diskurs, der etablierten Hierarchie der Lüste, entspringt. Idiosynkrasie also auf beiden Seiten der Medaille. Man sollte am Kinderschänderdiskurs nicht teilnehmen, sondern ihn zerstören. Schluss mit der antipädophilen Querfront.

  1. Die Trennung zwischen „wir“ und „den Anderen“ ist dabei evidentermaßen illusorisch und bigott. Nach psychologischen Erkenntnissen ist es etwa erwiesen, dass „pädophiles“ Begehren eigentlich relativ normal ist (Stichwort „Kindchenschema“). Ich will damit nicht behaupten, dass die Psychologie eine neutrale, Objektivität produzierende Wissenschaft wäre. Doch diese Erkenntnisse zerstören auch aus dieser Perspektive die saubere Unterscheidung von guten und schlechten Menschen.[zurück]

Von der Philosophie des Rausches zum Rausch der Philosophie

In Nietzsches Nachlass der 80er Jahre finden sich einige interesssante Gedanken zum Thema „Rausch“. Bereits in seiner ersten publizierten Schrift, „Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik“, stellte Nietzsche der durch Apoll symbolisierten Macht des Traums, die dem Dionysos zugeordnete Macht des Rausches gegenüber, die beide als Haupttriebkräfte nicht nur der Kunst, sondern der menschlichen Existenz im Allgemeinen gedacht werden. Während der Rausch destruktiv, entindividualisierend, wirkt, steht der Traum für die Individuation und die Konstruktion neuer Bilderwelten. Beide zusammen formen die Tragödie wie das Wagnersche „Musikdrama“, in dem sich gleichsam aus den tosenden Wellen der Musik als Schaumkrone die Traumgestalten des Schauspiels ergeben.

In seiner späten Phase beschreibt er den Rausch so:

Das Rauschgefühl, tatsächlich einem Mehr an Kraft entsprechend: am stärksten in der Paarungszeit der Geschlechter: neue Organe, neue Fertigkeiten, Farben und Formen; – die „Verschönerung“ ist eine Folge der erhöhten Kraft. Verschönerung, als Ausdruck eines siegreichen Willens, einer gesteigerten Koordination, einer Harmonisierung aller starken Begehrungen, eines unfehlbar perpendikulären [=senkrechten; TS] Schwergewichts. Die logische und geometrische Vereinfachung ist eine Folge der Krafterhöhung: umgekehrt erhöht wieder das Wahrnehmen solcher Vereinfachung das Kraftgefühl… Spitze der Entwicklung: der große Stil.5
[…]
Der Lustzustand, den man Rausch nennt, ist exakt ein hohes Machtgefühl… Die Raum- und Zeitempfindungen sind verändert: ungeheure Fernen werden überschaut und gleichsam erst wahrnehmbar; die Ausdehnung des Blickes über größere Mengen und Weiten; die Verfeinerung des Organs für die Wahrnehmung vieles Kleinsten und Flüchtigsten; die Divination [=“Weissagung“; TS], die Kraft des Verstehens auf die leiseste Hilfe hin, auf jede Suggestion hin: die „intelligente“ Sinnlichkeit-; die Stärke als Herrschaftsgefühl in den Muskeln, als Geschmeidigkeit und Lust an der Bewegung, als Tanz, als Leichtigkeit und Presto; die Stärke als Lust am Beweis der Stärke, als Bravourstück, Abenteuer, Furchtlosigkeit, Gleichgültigkeit gegenüber Leben und Tod … Alle diesen Höhen-Momente des Lebens regen sich gegenseitig an; die Bilder- und Vorstellungswelt des einen genügt, als Suggestion, für den andern: – dergestalt sind schließlich Zustände ineinander verwachsen, die vielleicht Grund hätten, sich fremd zu bleiben. Zum Beispiel: das religiöse Rauschgefühl und die Geschlechtserregung […]. Die Grausamkeit in der Tragödie und das Mitleid (-ebenfalls normal koordiniert …). Frühling, Tanz, Musik: – alles Wettbewerb der Geschlechter, – und auch noch jene Faustische „Unendlichkeit im Busen“.

Auf die Kunst, die der Sublimation dieses Gefühls dient, bezogen, folgt daraus: „Die Künstler sollen nichts so sehen, wie es ist, sondern voller, sondern einfacher, sondern stärker: dazu muß ihnen eine Art Jugend und Frühling, eine Art habitueller Rausch im Leben eigen sein.“1

Seltsamerweise wird der Rausch, der Triumph des Unbewussten, also nicht als etwas, das die Dinge verschleiert, sondern im Gegenteil als etwas, das die Dinge deutlicher darstellt, vorgestellt und jede würdige Erkenntnis scheint konstitutiv mit einem Rauschgefühl verbunden zu sein. Die Philosophie des Rausches ist daher notwendig selbst rauschhaft, drückt sich in einer rauschhaften Sprache, die schon durch sich selbst heraus vom Inhalt überzeugt, aus.
Dementsprechend heißt es an anderer Stelle:

Lust ist ein Gefühl von Macht: wenn man die Affekte ausschließt, so schließt man die die Zustände aus, die am höchsten das Gefühl der Macht, folglich Lust geben. Die höchste Vernünftigkeit ist ein kalter, klarer Zustand, der fern davon ist, jenes Gefühl von Glück zu geben, das der Rausch jeder Art mit sich bringt …
Die antiken Philosophen bekämpfen alles, was berauscht, – was die absolute Kälte und Neutralität des Bewußtseins beeinträchtigt … Sie waren konsequent, auf Grund ihrer falschen Voraussetzung: daß Bewußtsein der hohe, der oberste Zustand sei, die Voraussetzung der Vollkommenheit, – während das Gegenteil wahr ist – – –
Soweit gewollt wird, soweit gewußt wird, gibt es keine Vollkommenheit im Tun irgendwelcher Art. Die antiken Philosophen waren die größten Stümper der Praxis, weil sie sich theoretisch verurteilten, zur Stümperei

2

Offensichtlich verfehlt die rationalistische Philosophie, wie die der Antike, sowohl ihr theoretisches als auch ihr praktisches Ziel: weder Glück noch Wahrheit vermag sie, aufgrund des Ausschlusses des Rauschs, zu erreichen. Vollkommenheit ist nicht im Maß, in der Vernunft, sondern in ihrem genauen Gegenteil zu suchen. Diesem Verdikt fiele wohl auch eine gewisse Form des Marxismus zum Opfer. Der biedere Marxismus, dem es letztendlich um das Wohlergehen der Massen geht, und der schillernde Antirationalismus Nietzsches sind Todfeinde – dennoch scheint dieses Duell nicht mit Begriffen der Wahrheit, sondern nur durch ethische Wahl entscheidbar zu sein, die im Kern völlig beliebig ist. Oder schlägt hier die omnipotente Dialektik letztendlich doch durch und treibt die Gegensätze der Vermittlung entgegen?

Zumindest scheint der Rausch Betäubung und Luzidität gleichermaßen zu bedeuten:

Die Arten der Selbstbetäubung. – Im Innersten: nicht wissen, wohinaus? Leere. Versuch, mit Rausch darüber hinwegzukommen: Rausch als Musik, Rausch als Grausamkeit im tragischen Genuß des Zugrundegehens der Edelsten, Rausch als Blinde Schwärmerei für einzelne Menschen oder Zeiten (als Haß usw.). – Versuch, besinnunglos zu arbeiten, als Werkzeug der Wissenschaft: das Auge offen zu machen für die vielen kleinen Genüsse, z.B. auch als Erkennender (Bescheidenheit gegen sich); die Bescheidung über sich zu generalisieren, zu einem Pathos; die Mystik, der wollüstige Genuß der ewigen Leere; die Kunst „um ihrer selbst willen“ („le fait“), das „reine Erkennen“ als Narkosen des Ekels an sich selber; irgendwelche beständige Arbeit, irgendein kleiner dummer Fanatismus; das Durcheinander aller Mittel, Krankeit durch allgemeine Unmäßigkeit (die Ausschweifung tötet das Vergnügen).
1. Willensschwäche als Resultat.
2. Extremer Stolz und die Demütigung kleinlicher Schwäche im Kontrast gefühlt.

3

Rausch und Wissenschaft sind also gleichermaßen Techniken der Selbstbetäubung, darin kaum zu unterscheiden. Letztendlich erscheint es gleichgültig, wie man sich nun betäubt und aus ästhetischer Perspektive ist der Rausch der Wissenschaft wohl weit überlegen:

Der Künstler liebt allmählich die Mittel um ihrer selbst willen, in denen sich der Rauschzustand zu erkennen gibt; die extreme Feinheit und Pracht der Farbe, die Deutlichkeit der Linie, die Nuance des Tons: das Distinkte, wo sonst, im Normalen, alle Distinktion fehlt. Alle distinkten Sachen, alle Nuancen, insofern sie an die extremen Kraftsteigerungen erinnern, welche der Rausch erzeugt, wecken rückwärts dieses Gefühl des Rausches; – die Wirkung der Kunstwerke ist die Erregung des kunstschaffenden Zustands, des Rausches.

4

Will man nun Konsequenzen daraus ziehen oder es gar auf den Punkt bringen? Dies ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt verfrüht, aber muss wohl früher oder später unternommen werden, will man etwas Substantizielles über den Menschen aussagen und einen destruktiven Beitrag zur Herrschaft von Pflicht, Tugend, Nutzen und „Wahrheit“ leisten. Auch ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt kein bisschen klar, wie man Nietzsche nun betrachten muss: als letztendlich scharfsinnigen, die Aufklärung vollendenden Hyperrationalisten, der letztendlich erst zum Antirationalismus umschlug, oder von vorneherein als anti- bzw. sogar ir-rationalen Ästhetizisten. Oder ist das überhaupt ein Gegensatz?

Bei passender Musik kann man sich das Ganze vielleicht noch mal durch den Kopf pulsieren lassen:

Die Daten nochmal zum Mitschreiben:

Break Affinity // Drum‘N'Bass, Jungle, Breakcore, Hardcore, Hip Hop // 2 Floors // IVI – Kettenhofweg 130 FfM// 11. 7. ’09 // Einlass 22 Uhr // Eintritt 4 €

ALL SCHOOLS ALL STYLES
ALL NATIONS ALL TRIBES

  1. Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. Dritter Band. Darmstadt 1997, S. 755 f. Alle Hervorhebungen sind, auch im Folgenden, stets dem Original gemäß.[zurück]
  2. Ebenda, S. 744. [zurück]
  3. Ebenda, S. 911. [zurück]
  4. Ebenda, S. 784. [zurück]
  5. Anscheinend hatte Nietzsche hier insbesondere Architektur vor Augen. Dass einen der Anblick gotischer Kathedralen oder antiker Tempel in irgendeinem Sinne berauscht, ist sicherlich ein verbreitetes Gefühl. [zurück]



Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: